Fernsehen und Radio

Die Staatsregierung hat einen Vertrag mit dem Landesverband Deutscher Sinti und Roma abgeschlossen. 

Ab 05:11 min.

Fernsehaufzeichnung

Gespräche gegen das Vergessen

am 19.02.2017 - 21:45 bis 22:45 Uhr

Thematische Schwerpunkt:  Verfolgung, Diskriminierung und dem Völkermord     an Sinti und Roma.

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus: Wie die Geschichte bis heute auf Sinti und Roma nachwirkt - 27.01.2017
Sinti und Roma wurden von den Nazis verfolgt und in Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert. Die Grausamkeiten in der Zeit des Nationalsozialismus haben Auswirkungen bis heute. Drei Sinti erzählen.

Zigeunerstück: Ein Film von Claus Strigel

Sinti- und Roma-Kinder proben den Auf...tritt

 

 

In  einer  sehenswerten  Kurzfassung  von  25 Minuten lief  nun  der Film  von  Claus Strigel (zweifacher  Grimmepreisträger, CIVIS Preis der ARD)  im Juni in SAT 1 über  das  ImpRoma-Projekt.  Claus hat unsere Abenteuerreise, von der zu  Anfang  niemand ahnte, dass sie in den Kammerspielen enden  würde, mit seiner  Kamera   begleitet.   Hier sehen  Sie  den  Film.  Und hier  erhalten Sie weitere  Informationen  über  den  Entstehungsprozess.  Viel  Vergügen  beim Zusehen! (06/2015)

 

Quelle: www.kairosis.de

 

Vorurteile gegen Sinti und Roma

"Es werden gezielt Ängste geschürt"

 

Beitrag von: Mathias Knappe

Stand: 19.05.2015

Bayerisches Fernsehen > puzzle

Sie sind die größte Minderheit in Europa  und  die,   die  am  meisten  Ablehnung erfährt:   Sinti  und  Roma.  Nach  einer aktuellen   Studie   der  Antidiskriminie-rungsstelle des  Bundes  sagen  1/3 der Deutschen,   dass  sie  keine  Sinti  und Roma  als   Nachbarn  haben  möchten.  Und in Südosteuropa sind es sogar  2/3 der Menschen.

02.02.2015,

Sinti und Roma in Europa zuhause

Okt 19th, 2010 | By  | Category: International

Zwischen dem 18. Oktober und dem 7. November findet im Gasteig eine bemerkenswerte Ausstellung mitsamt einem großen kulturellen Begleitprogramm statt: Unter dem Titel „Sinti und Roma in Europa zuhause“.  Veranstalter sind der Münchner Flüchtlingsrat zusammen mit der Madhouse und vielen Unterstützer-Organisationen, darunter auch Radio Lora.

Die Ausstellung zeigt, wie die Folksgruppen der Sinti und der Roma heute in Europa leben. Gleichzeitig schaut die Ausstellung aber auch zurück in die Zeit des Nationalsozialismus. 500.000 Sinti und Roma – damals abschätzig als Zigeuner tituliert – wurden in den Jahren des Nationalsozialismus in ganz Europa ermordet.
Monika Steinhauser vom Münchner Flüchtlingsrat und Alexander Diepold von Madhouse skizzieren im Folgenden das Thema der Ausstellung und was dort alles zu erfahren ist.

Heute leben im Münchner Raum ca 10.000 Sinti. Die Ausstellung und das umfangreiche Begleitprogramm eröffnen die Möglichkeit, diese Volksgruppen näher kennen zu lernen. Die Ausstellung beginnt am  18. Oktober und geht bis zum 7. November. Das Begleitprogramm erfahren Sie tagesaktuell in unseren Programmhinweisen sowie auf der Webseite www.in-europa-zuhause.de

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