Willkommen bei Madhouse           gemeinnützige GmbH  aus München!

 

Madhouse berät, begleitet und unterstützt Kinder, Jugendliche sowie junge Erwachsene und deren Familien bei der Alltagsbewältigung, Lösung von Konflikten sowie Problemen mit Gleichaltrigen und anderen Entwicklungs-schwierigkeiten, um ihnen einen gleichberechtigten Platz in der Gesellschaft zu geben.

Fachbereiche

Unsere Projekte

Haben Sie Interesse an unseren Projekten und unserem sozialen Engagement in und über die Grenzen der Landeshauptstadt München hinaus?

 

Nähere Informationen erhalten Sie gerne hier.

Öffentlichkeitsarbeit

 Fachtag am Samstag 27. Oktober 2018 

"Heimkindheit der Nachkriegsjahre bis 1975"

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

hiermit ergeht herzliche Einladung zur Teilnahme am Fachtag unter dem Titel „Der lange Schatten des Völkermords an Sinti und Roma“ am Samstag, 27. Oktober 2018, 11-15 h in den Räumen der Stadtakademie München. Der Fachtag präsentiert und diskutiert Ergebnisse eines bundesweiten Zeitzeugenprojekts mit ehemaligen Heimkindern, die Angehörige der Sinti und Roma und gleichzeitig Betroffene von Missständen in Heimen der Nachkriegsjahre bis 1975 sind.

 

Das Projekt ist eine Initiative von Alexander Diepold, selbst Betroffener der Heimerziehung und Angehöriger der Sinti und Roma und wird vom Fonds Heimerziehung im Rahmen der Projekte zur überindividuellen Aufarbeitung der Geschichte der Heimerziehung 1949-75 gefördert. Der Fachtag steht unter der Schirmherrschaft von Herrn Oberbürgermeister Dieter Reiter.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte beiliegendem Flyer. Wir würden uns freuen, Sie am 27. Oktober begrüßen zu dürfen.

 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, doch bitte beachten Sie den Einlassvorbehalt: Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, antiziganis-tische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen. Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Alexander Diepold

(Projektleiter)

Fachtag-Waisenkindheit 27102018.pdf
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Podiumsdiskussion am Sonntag

28. Oktober 2018 

"75 Jahre Auschwitz Gedenktag"

Hiermit möchten wir Sie herzlich einladen zur Teilnahme am 28. Oktober 2018 zur Podiumsdiskussion „75 Jahre Auschwitz Gedenktag“ mit zwei Podiumsdiskussionen in den Festsaal des Münchner Künstlerhauses am Lenbachplatz 8, 80333 München

Das erste Podium beinhaltet ein Gespräch zwischen Romeo Franz (MEP) und Roman Kwiatkowski (ZR der Rroma in Polen). Es wird ein Bogen gespannt zur Bedeutung der musikalischen Szene im Nationalsozialismus. Wie konnte trotz der Auslöschungsab-sicht im Nationalsozialismus, die Minderheit der Sinti und Roma vollständig auszurotten, deren musikalischer Reichtum bis in die Gegenwart gerettet werden? 
Moderator: Alexander Diepold

Im zweiten Podium geben die Münchner Sinti und Zeitzeugen Mano Höllenreiner und Peter Höllenreiner Einblicke in die NS-Zeit und erzählen über ihre Erinnerungen und Erfahrungen im KZ Auschwitz. So wird verdeutlicht, was die Zeit Auschwitz mit den Menschen angerichtet hat und unter welch schwierigen Umständen die Überlebenden neu beginnen mussten.
Moderatroin: Genea Ernst, der Enkelin des 2015 verstorbenen Zeitzeugen Hugo Höllenreiner.

Nach den Podiumsdiskussionen präsentieren die Künstler Adrian Gaspar (Klavier) und Walber Abt (Gitarre) die Vielfalt der musikalischen Strömungen von Sinti, Rroma und Gitano.

Beginn:; 19:00 Uhr (Einlass 18:30 Uhr) bei freiem Eintritt

Wir würden uns freuen, Sie am 28. Oktober begrüßen zu dürfen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, doch bitte beachten Sie den Einlassvorbehalt: 
Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, antiziganistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen. Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen.

Mit freundlichen Grüßen
Alexander Diepold 
(Projektleiter)

13.03.2018

Namenslesung und Kranzniederlegung mit OB Dieter Reiter

(13.03.2018) München gedachte auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus einem traurigen Ereignis: Vor genau 75 Jahren deportierte die Polizei 130 Münchner Sinti und Roma in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Mit einer Namenslesung wurde an deren Schicksal erinnert.

Fotos: Behar Heinemann

Gedenkveranstaltung am 13.03.2018

Neues Rathaus, Großer Sitzungssaal

 

Redebeitrag von Herrn Polizeipräsidenten Andrä anlässlich der Veranstaltung zum Gedenken an die Deportation der Münchner Sinti und Roma am 13. März 1943.
2018-03-13 Grußwort PPr Andrä Sinti Roma[...]
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Fotos: Behar Heinemann

Die Staatsregierung hat einen Vertrag mit dem Landesverband Deutscher Sinti und Roma abgeschlossen. 

Sinti- und Roma-News

01. Juni 2017

 

Stellungnahme zu den Folgen der Abschiebung von Selamet Prizreni für freie Träger in der kommunalen Jugendhilfe in München

13. April 2017

 

Vorstandsbrief anlässlich der im Internet verbreiteten Unwahrheiten

Ein Statement zu den Lügengeschichten die Rigo Winsterstein und die Sinti Allianz verbreiten 

Oswald aus Minden

Vorstand des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma

Internationales Netzwerk

2018

 

Eine internationale Delegation von Sinti und Roma Vertretern (Spanien, Deutschland, Italien und Frankreich) besuchte am 27. Januar 2018 die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau im Rahmen des europäischen Projekts Mem-Rrom: "Erinnerung der Verfolgung der Sinti und Roma in Europa".

Überlebender.pdf
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Konferenz in der Universität Valencia, Spanien. November 2017 

Konferenz von  Herrn Aldo Rivera, Dipl. Psychologe von Madhouse gGmbH an der Universität Valencia, Spanien  im  Rahmen des  europäischen  Projekts Mem-Rrom: "Erinnerung der Verfolgung der Sinti und Roma in Europa".

 

Titel der Konferenz:

"Gesundheitliche, psychologische und soziale Auswirkungen von Diskriminierung und systematischer Ernidrigung - Folgen der Horrorerfahrung in den nationalsozialistischen Konzentrations-lagern bei den Überlebenden und ihren Nachkommen".

VII Internationales Rroma Seminar in Valencia, Spanien. November 2017

Vortrag von Herr Aldo Rivera, Dipl. Psychologe von Madhouse gGmbH in Valencia, Spanien im Rahmen des europäischen Projekts Mem-Rrom: "Erinnerung der Verfolgung der Sinti und Roma in Europa".

2017

 

Eine internationale Delegation von Sinti und Roma Vertretern (Spanien, Deutschland, Italien und Polen) besuchte am 27. Januar 2017 die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau im Rahmen des europäischen Projekts Mem-Rom: "Erinnerung und Reflexion des Genozids an Sinti und Roma".

Reportage von Maria Anna Willer
Internationale Roma- Delegation in der G[...]
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Gedenkrede von Alexander Diepold
Gedenkrede am 27.1.2017-Herr Alexander D[...]
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Peter Höllenreiner, Auschwitz-Überlebender, Ehrengast.
Auschwitz Überlebender zu Gast auf Kongress, Spanien
Valencia 2016 Zeitzeugengespräch Nachber[...]
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MemRom Kongress - Positionspapier auf Englisch
MemRom Kongress - Conclusions and Recomm[...]
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